NORDWEST feiert 100 Jahre

Wie wir Azubis die 100 Jahresfeier mit unseren Fachhandelspartnern und Lieferanten erlebt haben?Lütfi, Leonie und ich erzählen es euch, denn natürlich waren wir bei dieser großen Feier mit knapp 1200 Fachhandelspartnern und Lieferanten dabei. Wir hatten verschiedene Aufgaben und konnten den Tag im Dortmunder Stadion mitverfolgen. Darüber würden wir euch in dem heutigen Beitrag gerne berichten.

Für mich startete der Tag um 7 Uhr am Veranstaltungsort und für unsere Gäste ab 8 Uhr auf den jeweiligen Etagen der Tagungsräume im Stadion.Um dorthin zu gelangen, haben meine Azubi- IMG_6266Kollegin und ich die Ankömmlinge auf die Aufzüge verteilt. Anhand der farblich markierten Namensschilder konnten wir den jeweiligen Tagungsraum erkennen. Ich habe die Gäste auf die 4. Etage zu den Tagungsräumen „Delphis“ und „PROMAT“ begleitet. So war jeder schon auf der richtigen Etage, wo die Vorträge und auch das Catering stattfanden.Da die Gäste nicht leer ausgehen sollten und an dieses schöne Event erinnert werden sollten, gab es noch Give-Aways für alle Gäste. Diese beinhalteten die News (unser Magazin) und ein NORDWEST Memory. Einige andere Kollegen und ich hatten die NORDWEST- Tüten schon vorbereitet, damit nach Ende der Veranstaltung jeder das Event mit seinem Geschenk verlassen kann. Ich bin froh, dass wir die Möglichkeit hatten bei dieser großen Veranstaltung dabei zu sein. Ich konnte viele Eindrücke mitnehmen und hinter die Kulissen eines solchen Events schauen.

 

Lütfi: Meine Aufgabe war es, unsere Fachhandelspartner und Lieferanten in die Tagungsräume vor Ort zu begleiten. Ja, das klingt einfach, war es aber nicht. Denn an diesem Tag gab es drei verschiedene Tagungsräume für unsere Gäste. Damit mich alle besser sehen konnten, bin ich mit grünen Luftballons gelaufen. Ich war zuständig für die Gruppe NORDWEST mit ca. 600 Personen. Die Gäste wollten natürlich auch Fotos im Stadion machen und dann wurde es schon schwierig, die große Gruppe zusammen zu halten. Außerdem ist das BVB – Stadion sehr groß und man kann Lütfi querformat2sich sehr schnell verlaufen. Letztendlich haben es mein Kollege und ich geschafft die Gäste zusammen zu halten, in die richtigen Räume zu begleiten und später auch abzuholen. Unsere Fachhandelspartner und Lieferanten haben zwar das ein oder andere Mal geschmunzelt, haben sich aber über die Begleitung gefreut.

Leonie: Meine Aufgabe bei der Feier?

Ich habe die Veranstaltung den ganzen Tag mit der Kamera verfolgt und viele Aufnahmen gemacht. Das war gar nicht so einfach wie man denkt, denn man muss vieles berücksichtigen. Habe ich die Belichtung richtig eingestellt? Ist die Perspektive gut? Wo habe ich noch keine Fotos aufgenommen? Aber zum Glück konnten unsere NORDWEST Fotografin und ich am Tag zuvor schon gucken, wo wir am besten stehen und welche Aufnahmen wichtig sind. Dazu gehörte vor allem ein Highlight – nämlich unser NORDWEST Zeppelin, der einmal um das Stadion und sogar bis zum NORDWEST Gebäude geflogen ist. Zu den anderen Highlights gehörten zudem Joey Kelly und drei weitere Redner. Ich bin den ganzen Tag durch das Stadion gelaufen, habe die Räume immer wieder gewechselt und viele Eindrücke mitnehmen können.  Da die Fotografie auch ein Teil meiner Ausbildung ist, hat es mir Spaß gemacht, Fotos für die Feier zu machen und unsere Fotografin zu unterstützen. Eine besondere Aufgabe für mich war es außerdem das Bild der Cartoonistin zu fotografieren. Die Cartoonistin hat den ganzen Tag begleitet und die Feier als sogenanntes Graphic Recording gezeichnet. Ich muss sagen, der Tag hat mir sehr viel Spaß gemacht und am Ende des Tages hatte ich sogar 13.000 Schritte auf meinem Schrittzähler.

IMG_6268Feier

Läuft bei NORDWEST – Azubi-Projekt: Firmenlauf 2019

Dieses Jahr hatten mein Azubi Kollege Jannik und ich, im Rahmen eines Azubi-Projekts, die große Ehre die Teilnahme am Firmenlauf im Dortmunder Westfalenpark am 28.05.2019 für NORDWEST zu organisieren. Wie viel Arbeit aber auch Spaß hinter der Organisation gesteckt haben, möchte ich euch in meinem Beitrag näher bringen.

Aller Anfang ist schwer. Das haben wir gemerkt  als wir zunächst  ein grobes Konzept für die Organisation des Laufes erstellt haben. Wir haben Schritt für Schritt versucht uns einen Leitfaden aufzubauen, an den wir uns halten können. Wir mussten alles beachten. Von A wie Anmeldung bis hin zu Z wie Zeitmanagement.
Bild 1
Unser Vorankommen haben wir in regelmäßigen Abständen mit unseren Ausbilderinnen abgestimmt. Die Arbeit haben wir uns untereinander gut aufgeteilt.  Jannik war für alle organisatorischen Punkte rund um den Lauf zuständig und stand im ständigen Kontakt mit der Veranstalterin des Firmenevents.

Ich  habe mich um die Organisation intern gekümmert und die Mitarbeiter per Mail über alle relevanten Fakten und Termine des Laufes informiert, die To-Do Liste auf dem aktuellsten Stand gehalten und die Finanzen dokumentiert.

Eine der interessantesten Aufgaben war die Auswahl der Laufshirts. Wir wollen einheitlich gekleidet und als Team NORDWEST zu erkennen sein. Farbe, Design, Material… all diese Entscheidungen lagen zum größten Teil in unserer Hand. Natürlich ohne das Budget aus den Augen zu verlieren. Das Preis-Leistungs-Verhältnis muss stimmen. Was meiner Meinung nach allerdings am wichtigsten ist, ist das am Ende die Mehrheit mit der Entscheidung zufrieden ist. Bild 2

Für den  Lauf  haben wir uns ein Motto überlegt, dass sowohl NORDWEST als Unternehmen,  als auch den  ,,Läufergedanken“ unterstreicht. Das Motto lautet: WIR STARTEN DURCH! Das Motto ist auf den Laufshirts  ebenfalls zu sehen.

Die Azubi-Projekte bei NORDWEST geben uns die Möglichkeit hinter die Kulissen zu schauen und herauszufinden wie viele Faktoren in Abhängigkeit stehen, bevor man endgültige Entscheidungen treffen kann, denn es betrifft nicht nur Jannik und mich, sondern das gesamte Unternehmen.

Wir freuen uns sehr, dass es bald an die Startlinie geht und sich die ausführliche Organisation natürlich gelohnt hat.

Die Ausbildung aus der anderen Perspektive

Ich habe für euch unsere Ausbildungsbetreuerin interviewt. Frau Schmitz war selber mal Azubi bei NORDWEST und weiß daher genau wie wir Auszubildenden uns fühlen und was uns wichtig ist.

Wollten Sie schon immer in die Personalabteilung?  

Ann-Christin Schmitz: Das Thema Personal fand ich schon lange interessant. Als ich dann die Ausbildung bei NORDWEST begonnen habe, habe ich recht schnell bei der damaligen Ausbildungsleiterin  nachgefragt, ob ich auch im Personalbereich eingesetzt werden kann. Nachdem das geschehen war, wurde mir klar, dass die Personalabteilung meine Wunschabteilung für die Zeit nach der Ausbildung ist.

Wie haben Sie ihre Ausbildung bei NORDWEST erlebt? 

Ann-Christin Schmitz: Die Ausbildung war eine spannende und lehrreiche Zeit. Ich habe mich bei NORDWEST immer gut aufgehoben und unterstützt gefühlt. Auch damals wurde bereits viel für die Auszubildenden getan. Mir war schon da die gute Atmosphäre unter den Arbeitskollegen und den Azubis wichtig. Denn ohne eine gute Atmosphäre macht das Arbeiten nur halb so viel Spaß.

Woher bekommen Sie die Ideen für die Azubi- Projekte? 

Ann-Christin Schmitz: Häufig ergeben sich die Dinge aus dem Geschäftsalltag. Wir haben eine Idee und denken, dass es ein gutes Azubi-Projekt sein könnte. Manchmal kommen aber auch Kollegen/Kolleginnen aus dem Haus zu uns und sprechen uns an und schlagen ein Azubi-Projekt vor, wie z.B. der Azubi- Blog.

Was war das schönste Erlebnis mit den Azubis? 

Ann-Christin Schmitz: Ein schönstes Erlebnis habe ich gar nicht. Es gibt immer mehrere schöne Erlebnisse, wie zum Beispiel die jährlichen Orientierungsveranstaltungen. J Ich freue mich jedes Mal sehr, die Azubis auch bei solchen Events persönlich besser kennenzulernen. Aber auch im Geschäftsalltag macht die Zusammenarbeit viel Spaß.

Wie war es, ein Lehrjahr von der anderen Seite aus zu begleiten? Nicht mehr als Auszubildende, sondern als die Betreuerin? 

Ann-Christin Schmitz: Den Entwicklungsprozess jedes einzelnen Azubis zu sehen, ist super spannend. Das Highlight am Ende der Ausbildung ist natürlich, wenn wir jeden Azubi in seiner/ihrer Wunschabteilung übernehmen konnten sowie wenn die Auszubildenden ihre Ausbildung mit tollen Ergebnissen abschließen.

Was für Pläne gibt es in Zukunft für die Ausbildung?

Ann-Christin Schmitz: Ich denke, dass wir bei NORDWEST bereits eine gute Ausbildung anbieten. Durch unsere Azubi-Umfrage einmal im Jahr bekommen wir immer wieder neue Denkanstöße und Ideen und entwickeln die Ausbildung bei NORDWEST dadurch stets weiter. Lassen wir uns überraschen, was die Zukunft bringen wird.

 

Kino im Kopf

Kino im Kopf – das ist es, was gute Texte beim Leser erzeugen sollen. Das und vieles mehr haben die anderen Azubis und ich bei der Blogschulung gelernt.

Beim Stichwort Blogschulung fragt sich der Ein oder Andere jetzt vielleicht, wozu das gut sein soll. Man könnte meinen, dass es kein großes Hexenwerk darstellt, einen Text für einen öffentlichen Blog zu schreiben. Tatsächlich gibt es dabei aber vieles zu beachten und damit meine ich nicht nur Formalitäten wie Rechtschreibung und Grammatik. 😉

Gemerkt haben wir das vor Allem, als wir zum Abschluss der Blogschulung unsere eigenen Texte „unter die Lupe“ genommen haben. Zur Übung sollten wir als Vorbereitung selber einen Blog-Text zu einem frei wählbaren Thema schreiben und diesen zur Blogschulung mitbringen. Unsere Texte waren zwar alle nicht schlecht, es gab aber trotzdem auf jeden Fall noch Verbesserungsbedarf.

Was gibt es denn nun so zu beachten?

Das fängt schon bei der Nutzung von Bildern für den Blog-Text an. Urheberrechtlich geschützte Bilder (z.B. die Bilder von Google Bilder) dürfen natürlich nicht einfach benutzt werden. Am besten benutzt man eigene Fotos. Andere Personen, die auf dem Bild zu sehen sind, müssen allerdings ihr Einverständnis zur Nutzung geben.

Weiter geht es mit dem Inhalt der Texte – ein Text verfolgt ein bestimmtes Ziel und sollte dementsprechend auch einen „roten Faden“ haben. Ziele könnten z.B. sein, den Leser von etwas zu überzeugen oder über etwas zu informieren. Außerdem richtet sich ein Text an eine Zielgruppe. Der Text muss also so geschrieben werden, dass er diese Zielgruppe auch anspricht. Als Autor kennt man sich zudem besser mit dem Thema aus, über welches man schreibt. Daher muss man daran denken, dem Leser die Zusammenhänge im Text zu verdeutlichen. Der Leser kennt nämlich vielleicht nicht die Hintergrundinformationen. Wichtig ist auch, kurze und klare Sprache zu verwenden. Der Leser soll den Text ja nicht mühsam entschlüsseln müssen. Nur Hauptsätze wirken wiederum langweilig und die Sprache richtet sich natürlich auch wieder nach der Zielgruppe. Es ist also gar nicht so einfach, die richtigen Worte zu finden.

Wie ihr seht, gibt es also jede Menge zu beachten beim Schreiben von Blog-Texten. Das wurde mir persönlich erst in der Blogschulung so richtig klar, als wir gelernt haben, was gute Texte ausmacht und wie wir an so einen Blog-Text herangehen sollten. Insgesamt kann ich sagen, dass die Blogschulung also doch sehr sinnvoll war und auch Spaß gemacht hat.

 

Bildquelle: © Miriam Trescher / pixelio.de

Veränderung im Blog-Team

So schnell ist es soweit: meine Ausbildung ist abgeschlossen und somit auch meine Zeit hier im Azubiblog-Team. Ein wenig vermissen werde ich die regelmäßigen Treffen zur Besprechung der Texte sowie zur Planung des Redaktionsplanes schon. Alle zwei Wochen überlegen wir uns Texte, die euch als Blogleser interessieren und unsere Zeit hier bei NORDWEST widerspiegeln. Im …

Weiterlesen

Ich vertrete die NORDWEST-Azubis

Ende 2018 war es wieder soweit und die Amtszeit der letzten JAV-Mitglieder (Jugend- und Auszubildendenvertretung) neigte sich dem Ende zu. Mit dem Ende einer JAV stehen natürlich die Neuwahlen von JAV-Mitgliedern an. Diese organisiert die bis dato bestehende JAV. Dieses Mal habe ich mich dazu entschieden, mich zur JAV-Wahl aufstellen zu lassen, woraufhin ich auch …

Weiterlesen

Jahresabschluss der NORDWEST- Azubis 2018

*enthält Werbung wegen unbezahlter Markennennung*   Als meine Azubi-Kollegen und ich aus dem ersten Lehrjahr davon erfuhren, dass wir zum Abschluss des Jahres 2018 die Jahresabschluss-Veranstaltung für alle NORDWEST-Auszubildenden planen dürfen, war unsere Aufregung relativ groß. Die Fragen nach dem Wo, Wann und vor allem Was wurden schnell geklärt. Es sollte ein Bowlingabend mit anschließendem …

Weiterlesen

Eine spannende Zeit mit einem erfolgreichem Abschluss geht zu Ende…

Nach meinen drei Monaten im Bereich Stahl/Werkstoffe wurde ich von der Abteilung dazu eingeladen zum Abschluss am Silbertreffen des Stahlverbunds PHOENIX teilzunehmen. Bei diesem Treffen wurden alle Mitglieder der Silbergruppe des Stahlverbunds PHOENIX eingeladen.

Doch was bedeutet Stahlverbund PHOENIX eigentlich?

Das neue Stahlkonzept ,,Stahlverbund PHOENIX´´ beinhaltet Leistungen, die den Bedürfnissen der Handelspartner und den Anforderungen des Marktes gerecht werden. Dabei wird unterschieden in Platin, Gold und Silber. Diese Gruppierungen unterscheiden sich in den verschiedenen Ansprüchen und Größenverhältnissen der Handelspartner. Durch bestimmte Dienste wie z.B. der aktiven Betreuung unserer Fachhandelspartner durch den Außendienst, sollen die Erfolge in dem Verbund erzielt werden. Zudem sind die Handelspartner durch das Eigen-und Importgeschäft sowie einem transparenten und leistungsorientierten Bonusmodell zu Beginn des Jahres gut für die strategischen Herausforderungen im Markt aufgestellt.

Wie verlief das erste Silbertreffen mit unseren Fachhandelspartnern aus dem Stahlverbund PHONEIX?

Zu Beginn der Veranstaltung wurden Vorträge über Zahlen, Daten, Fakten sowie über die zukünftige strategische Ausrichtung der Silbergruppe gehalten. Nach einem kurzen Mittagssnack haben wir gemeinsam mit den geladenen Gästen unserer Fachhandelspartner unseren Showroom besichtigt. Im Anschluss folgte ein Vortrag über die Digitalisierung und den eSHOP im Hause NORDWEST. Zwischen den Pausen der Vorträge ergab sich für mich die Möglichkeit mich mit den verschiedenen Fachhandelspartnern auszutauschen.

Im Anschluss dessen, folgte dann das Highlight des Abends. Wir besuchten gemeinsam mit unseren Gästen das Eishockeyspiel der Iserlohner Roosters gegen die Schwenningen Wild Wings. Dafür wurde ein VIP Bereich in der Eissporthalle Iserlohn gemietet und gemeinsam vor dem Spiel gegessen. Kurz vor dem ersten Bully suchten wir dann unsere Plätze auf um das erste Drittel des Spiels zu sehen. Zum Spiel kann man sagen, dass die Roosters aus Iserlohn den besseren Start erwischten und so zum Abpfiff des ersten Drittels bereits mit 3:0 gegen die Gäste aus Schwenningen führten. Nach Wiederanpfiff zum zweiten Drittel legten die Roosters nach und ließen den Gästen kaum eine Chance. Da war es keine große Überraschung, dass das Ergebnis zum Ende des zweiten Drittels 5:0 lautete. Im letzten Drittel schalteten die Iserlohner Roosters zwei bis drei Gänge zurück, so dass das Spiel an Attraktion verlor. Durch die etwas lockerere Spielweise fanden die Gäste noch einmal zurück ins Spiel und konnten zum Ende hin noch auf 2:5 aus Sicht der Wild Wings aus Schwenningen verkürzen. Die zwei Gegentore im letzten Drittel waren zwar ärgerlich, verhinderten jedoch nicht die wohlverdiente Siegesfeier nach Schlusspfiff mit den überragenden Fans der Iserlohner.

Ich bedanke mich bei dem Team des Geschäftsbereichs Stahl, dass ich an einem erfolgreichen und sehr spannenden Tag teilnehmen durfte. Ebenfalls bedanke ich mich für die Einladung zum Eishockeyspiel am Abend, sowie für die interessanten Vorträge zu den Themen der Digitalisierung und des eSHOPS. Der Tag war sehr lehrreich, weil ich neben dem Austausch mit unseren Fachhandelspartnern durch die Vorträge sehr viel Neues für die Zukunft mitnehmen konnte.

 

Drei Monate Nordwest!?

Drei Monate sind wir jetzt schon bei NORDWEST. Vieles hat sich seitdem verändert. Wir haben viele neue Menschen kennengelernt und auch viel neues Wissen erlangt. Wir durften tolle Erfahrungen sammeln und haben spannende Einblicke in die Arbeitswelt und in die internen Arbeitsabläufe bei NORDWEST erhalten. Erinnere ich mich an die letzten drei Monate zurück, so …

Weiterlesen

Office lässt grüßen

Unser Leben wird immer digitaler. Heutzutage ist man nun mal auf viel technische Ausstattung und Software angewiesen. Was könnte man zum Beispiel im Berufsleben noch ohne Office-Pakete erreichen? Nichts… oder doch? Auf jeden Fall nehmen alle NORDWEST-Azubis an gleich mehreren hilfreichen Seminaren dazu teil.

Im ersten Seminar haben wir rund drei Stunden je mit Word und Excel verbracht. Für alle, die nicht wissen, was Word ist: Es ist eine Software, mit der man am PC Texte schreiben, gestalten und abspeichern kann. Klingt simpel, ist es auch – aber trotzdem gibt es da noch einige Tricks und Kniffe, die ziemlich ungekannt sind. Nun, was wir gelernt haben: Schon die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig. Diese unterscheiden sich in „Schriftart“ und „Absatz“. Die Schriftart bezieht sich auf das, was man auch bei einzelnen Buchstaben einstellen kann. Dazu gehören das Unter- und Durchstreichen, Kursiv stellen, Fett darstellen, Hintergrund- und Schriftfarbe, Hochstellen, die Schriftart, deine Armlänge, oder die Größe der Erde… nun gut, die letzten zwei Beispiele nicht, aber vieles. Um das alles einstellen zu können, müssen die zu verändernden Buchstaben markiert werden. Mit der Tastenkombination (Strg + a) markiert man alles. Dann hat man unter dem Reiter „Start“ bei dem Abschnitt „Schriftart“ die Macht. Ähnlich ist das bei dem Abschnitt direkt daneben, „Absatz“. Der einzige Unterschied ist, dass dort die Formatierung des Dokumentes verändert wird, also z.B. Zeilenabstand, Abstand zu dem Rändern und Ausrichtung (das ist das mit diesem „Rechtsbündig“, „Flattersatz“, „Blocksatz“ etc.). Und nein, deine Armlänge oder die Größe der Erde lassen sich leider auch hier nicht ändern. Was mit Word sogar auch noch geht, ist, Textblöcke zu erstellen und unter einem beliebigen Namen abzuspeichern. Wer z.B. einen Textblock „Kontakt“ hat, spart sich bei der Erstellung eines Flyers schon mal einiges an Tipp-Arbeit. Eine weitere Funktion von Word ist, Vorlagen zu erstellen. Dies sind dann gewöhnlich leere Formulare, die wir nutzen, um z.B. Ausbildungsnachweise und Bereichsberichte zu führen. Diese Vorlagen lassen sich dann ausfüllen und als andere Datei abspeichern.

Aber was ist „Excel“? Im Grunde nichts anderes als eine riesige Tabelle, die man beliebig füllen kann. Scheint nicht so besonders zu sein, schließlich kann Papier das auch. Was Papier aber nicht kann, ist, mit seiner Tabelle zu interagieren. Wer das dagegen digital macht, hat die Möglichkeit, mit seiner Tabelle zu Rechnen. Deswegen wird Excel und alles, was so ähnlich ist, „Tabellenkalkulation“ genannt. Natürlich kann man auch hier wieder mit Farben, Schriftarten und dergleichen rumwerkeln. Aber das ist eher Deko. Um mit so einer Tabelle rechnen zu können, braucht man Formeln. Man kann z.B. bestimmen, dass die Zelle „A3“ die Summe der Zellen „A1“ und „A2“ enthalten soll. Das Papier ist hier schon mal raus… Der Rechner noch nicht, aber der wird auch noch übertrumpft – mit der Tatsache, dass Ergebnisse automatisch angepasst werden, sollten sich die Werte (in diesem Beispiel A1 und A2) ändern. Die sind also immer richtig! Auch, wenn sich ein ganz grundlegender Wert ändert, muss sich keiner um den ganzen restlichen Kram kümmern, denn das macht schließlich die Tabellenkalkulation höchst- „persönlich“. Außerdem gibt es für größere Tabellen Möglichkeiten, Zellen automatisch mit Texten und Formeln auffüllen zu lassen, die die Arbeit wesentlich angenehmer und Zeitsparender machen. Das sind die Gründe, warum die Tabellenkalkulationen so gerne für Büroarbeiten eingesetzt wird.

Im zweiten Seminar lag der Fokus auf Outlook. Outlook ist ein PIM („Personal Information Manager“). PIMs, so auch Outlook, sind Anwendungen für das Büromanagement. Enthalten sind ein E-Mail-System, eine Kalender- und Aufgabenfunktion, sowie Kontaktlisten. All das ist sehr ausgereift und bietet für die Organisation sämtlicher Büroarbeiten extrem viele Möglichkeiten.

Fazit: Die Seminare über Office waren sehr informativ und für das Berufsleben hilfreich, da sich dessen Einsatz heutzutage kaum umgehen lässt. In dem Sinne:

Viel Glück beim Herumtüfteln!