Die Ausbildung beginnt!

Natürlich war die Aufregung am 01.09.2017 sehr groß. Neue Umgebung, neue Arbeitskollegen und der Start in das Arbeitsleben waren die Gründe für meine Aufregung. Doch nach einigen Minuten merkte ich, dass nichts mehr von der Aufregung übrig geblieben ist. Nach dem herzlichen Empfang von Frau Pannenbäcker und Frau Schmitz starteten wir auch schon mit den …

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Der erste Umzug ist geschafft

Bevor es im September soweit ist und alle Mitarbeiter/innen von NORDWEST in das neue Gebäude nach Dortmund umziehen, stand der erste Umzug für uns Azubis des 2. Lehrjahres bevor. Unsere Berufsschule wechselte den Standort von Dortmund Hörde in die Innenstadt, da der alte Standort zu klein geworden ist. Nun ist die Schule direkt neben dem Dortmunder U zu finden.

Nach fast zwei Jahren Bauzeit wurde einer der größten Schulkomplexe Deutschlands, dessen Bau knapp 80 Millionen gekostet hat, fertiggestellt. An diesem werden wir nun zusammen mit fast 6.000 anderen Schülern unterrichtet. Daher war die Aufregung am ersten Tag im neuen Schulgebäude natürlich groß. Werden wir die richtigen Räume finden und wird sich viel verändern?

Doch unsere Sorge war unbegründet. Zunächst bezogen wir unseren neuen, voll technisierten Klassenraum, in dem es anstatt von altbekannten Tafeln nur noch Smart-Boards gibt und jeder Tisch seinen eigenen Computer hat. Und auch trotz der großen Schüleranzahl insgesamt blieb unsere Klasse mit 20 Schülern recht klein. Danach erhielten wir direkt in den ersten Schulstunden einen ausführlichen Rundgang durch das „Labyrinth“ in dem uns die wichtigsten Plätze wie die Cafeteria und das Sekretariat gezeigt wurden. Auch durften wir uns die Räume ansehen, in denen die medizinischen Berufsfelder ausgebildet werden. Diese sind wie eine Arztpraxis aufgebaut und beinhalten unter anderem einen voll funktionsfähigen Zahnarztstuhl und ein Röntgengerät. Für die Reiseverkehrskaufleute wurde ein Modell eines Reisebüros eingerichtet, in dem der Verkauf einer Urlaubsreise simuliert werden kann.

Mittlerweile haben wir uns an das neue Gebäude gewöhnt und auch wenn es mit der Technik noch die einen oder anderen Schwierigkeiten gibt, hat sich der Schulalltag wieder eingespielt. Was sind eure ersten Eindrücke zum Neubau der Schule?

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Schultüte, Neugier, Aufregung – unser erster Schultag

Das Abschlusszeugnis aus der Schule gerade einmal in der Hand und schon scheint alles wieder von vorne loszugehen – noch einmal zur Einschulung, noch einmal neue Lehrer und neue Mitschüler.

Wir sind zwei von „den Neuen“. Wir haben mit vier anderen die Ausbildung für Groß- und Außenhandel bei NORDWEST begonnen. Zwei von uns machen gleichzeitig noch ein Verbundstudium.

Dienstag war es dann soweit, wir machten uns auf dem Weg nach Dortmund zum Robert- Schuman- Berufskolleg mit rund 3.000 Schülern.

Fragen wie „Was erwartet uns?“ und „Gehen wir in der Menge nicht unter?“ gingen uns durch den Kopf.

Viel Unbekanntes erwartete uns – Fächer wie KSK, WSP, GHP, umso gespannter waren wir.

Und dann um 13.10 Uhr war es soweit, wir hatten unseren ersten Schultag gemeistert und schon in die große, weite Welt des Groß- und Außenhandels geschnuppert.

Und am Ende war uns auch bewusst, was die Fächer bedeuten: Kaufmännische Kontrolle und Steuerung, Wirtschafts- und Sozialprozesse und Großhandelsprozesse. Zugegeben, viel sagte uns das dann immer noch nicht.

Aber in KSK haben wir schon ein großes Projekt begonnen- die Inventur. Für uns hieß das erst einmal viele Zahlen und hohe Konzentration.

Am Anfang war der Wechsel zwischen Unternehmen und Schule anstrengend, viel Neues und immer neue Situationen, aber mittlerweile haben wir uns schon an den Wechsel gewöhnt und es macht uns Spaß.

 

Von Lena R. und Laura W.

 

Quelle: pixelio.de

Nervosität, Neugierde und Vorfreude – ein neuer Abschnitt beginnt

Wie sind wohl die neuen Kollegen? Was erwartet mich am ersten Tag? All diese Fragen schwirrten mir am 1.September durch den Kopf. Obwohl wir Azubis uns schon untereinander durch eine Orientierungsveranstaltung im Juni sowie den etwas früher beginnenden Berufsschulunterricht kannten, waren wir alle sehr nervös, als wir Montag bei NORDWEST ankamen. Da das Unternehmen wirklich groß ist und alle Etagen gleich aussehen, starteten wir gemeinsam mit dem 2. und 3. Lehrjahr eine Rallye durch das Gebäude. Dies war sehr hilfreich und hat mir geholfen, mich besser zurecht zu finden. Ich habe mich von Anfang an wirklich sehr wohl bei NORDWEST und vor allem in meiner Abteilung gefühlt, da alle total offen und freundlich sind und ich direkt liebevoll aufgenommen wurde. Wir Azubis aus dem ersten Lehrjahr verstehen uns alle richtig gut und kommen gut miteinander klar. Es gibt immer etwas zu lachen und jeder kümmert sich um jeden. Auch die Azubis aus dem zweiten und dritten Lehrjahr bemühen sich sehr darum, dass wir uns wohlfühlen und stehen uns mit Rat und Tat zur Seite. Jeder und Jede von uns hat einen Azubi aus den höheren Lehrjahren als Paten. Zu diesem können wir immer kommen, wenn wir Fragen haben oder uns etwas beschäftigt.Nach einer Woche  kann ich sagen, dass ich froh bin, hier zu sein und hoffe, dass die Zeit so super weitergeht.

Wie waren die ersten Tage denn für euch anderen so?