Du bist, was du resorbierst …

Eigentlich startete der diesjährige Gesundheitstag bei NORDWEST unter dem Motto „Du bist, was du isst!“, was, wie ich finde auch sehr einleuchtend klingt. Doch beim Vortrag zum Thema „Mythen einer gesunden Ernährung“ habe ich erfahren, dass es eigentlich heißen müsste „Du bist, was du resorbierst!“, da der menschliche Körper nicht unbedingt alle Nährstoffe aus der …

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Kino im Kopf

Kino im Kopf – das ist es, was gute Texte beim Leser erzeugen sollen. Das und vieles mehr haben die anderen Azubis und ich bei der Blogschulung gelernt.

Beim Stichwort Blogschulung fragt sich der Ein oder Andere jetzt vielleicht, wozu das gut sein soll. Man könnte meinen, dass es kein großes Hexenwerk darstellt, einen Text für einen öffentlichen Blog zu schreiben. Tatsächlich gibt es dabei aber vieles zu beachten und damit meine ich nicht nur Formalitäten wie Rechtschreibung und Grammatik. 😉

Gemerkt haben wir das vor Allem, als wir zum Abschluss der Blogschulung unsere eigenen Texte „unter die Lupe“ genommen haben. Zur Übung sollten wir als Vorbereitung selber einen Blog-Text zu einem frei wählbaren Thema schreiben und diesen zur Blogschulung mitbringen. Unsere Texte waren zwar alle nicht schlecht, es gab aber trotzdem auf jeden Fall noch Verbesserungsbedarf.

Was gibt es denn nun so zu beachten?

Das fängt schon bei der Nutzung von Bildern für den Blog-Text an. Urheberrechtlich geschützte Bilder (z.B. die Bilder von Google Bilder) dürfen natürlich nicht einfach benutzt werden. Am besten benutzt man eigene Fotos. Andere Personen, die auf dem Bild zu sehen sind, müssen allerdings ihr Einverständnis zur Nutzung geben.

Weiter geht es mit dem Inhalt der Texte – ein Text verfolgt ein bestimmtes Ziel und sollte dementsprechend auch einen „roten Faden“ haben. Ziele könnten z.B. sein, den Leser von etwas zu überzeugen oder über etwas zu informieren. Außerdem richtet sich ein Text an eine Zielgruppe. Der Text muss also so geschrieben werden, dass er diese Zielgruppe auch anspricht. Als Autor kennt man sich zudem besser mit dem Thema aus, über welches man schreibt. Daher muss man daran denken, dem Leser die Zusammenhänge im Text zu verdeutlichen. Der Leser kennt nämlich vielleicht nicht die Hintergrundinformationen. Wichtig ist auch, kurze und klare Sprache zu verwenden. Der Leser soll den Text ja nicht mühsam entschlüsseln müssen. Nur Hauptsätze wirken wiederum langweilig und die Sprache richtet sich natürlich auch wieder nach der Zielgruppe. Es ist also gar nicht so einfach, die richtigen Worte zu finden.

Wie ihr seht, gibt es also jede Menge zu beachten beim Schreiben von Blog-Texten. Das wurde mir persönlich erst in der Blogschulung so richtig klar, als wir gelernt haben, was gute Texte ausmacht und wie wir an so einen Blog-Text herangehen sollten. Insgesamt kann ich sagen, dass die Blogschulung also doch sehr sinnvoll war und auch Spaß gemacht hat.

 

Bildquelle: © Miriam Trescher / pixelio.de