Die ersten Tage bei NORDWEST

Hey, ich bin Ilayda und habe meine Ausbildung als Groß – & Außenhandelskauffrau bei der NORDWEST Handel AG angefangen.

Zu Beginn der Ausbildung fand ein Einführungstag, der von den Auszubildenden des zweiten Lehrjahres organisiert wurde, für uns statt. An diesem haben wir unsere Abteilungen genauso kennengelernt wie auch das Unternehmen. Ich war aufgeregt und neugierig, wie dieser Tag ablaufen wird und was für uns vorbereitet wurde. Aber ganz von Anfang an:

Nach einem kurzen KenIMG_Rundgangnenlern-Spiel wurden uns die Geschäftsmodelle von NORDWEST erläutert. Im Anschluss daran folgte eine Rallye durch das Gebäude für eine erste Orientierung.

Nach der Pause, in der wir mit den Azubis aus allen Lehrjahren gemeinsam zu Mittag gegessen haben, folgte ein Auflockerungsspiel, das in Form eines Quiz rund um die Ausbildung gestaltet war. Wir mussten unter anderem Fragen über die Mitarbeiteranzahl wie auch Fragen zur Berufsschule beantworten.  Danach erfuhren wir, in welchen Abteilungen wir unsere Ausbildung starten. Mit unseren jeweiligen Paten aus dem zweiten Lehrjahr ging es dann in die entsprechenden Abteilungen, um uns vorzustellen und einen ersten Eindruck zu bekommen. Im Showroom wieder angekommen, folgte abschließend ein Rückblick unsererseits – hier konnten wir unsere ersten Erlebnisse schildern.

Besonders gut hat mir gefallen, dass wir Azubis durch diesen Tag erste Eindrücke von NORDWEST sammeln konnten und somit wesentlich entspannter in die Ausbildung starten konnten.

10 Jahre TeamFaktor – aber was ist TeamFaktor überhaupt?

 

TeamFaktor ist eine Tochtergesellschaft der NORDWEST Handel AG und ein Factoringunternehmen.

Damit ist die Frage „Was ist TeamFaktor überhaupt?“ vermutlich noch nicht beantwortet. Factoring bedeutet, dass man seinen Rechnungsbestand an TeamFaktor  verkauft und wir dann im Besitz der Forderungen, also Rechnungen sind. Nachdem die Forderungen an uns verkauft wurden, wird unser Kunde direkt ausgezahlt. Seine Rechnungen sind damit also beglichen und seine Kunden bezahlen die Rechnungen direkt an uns. Unser Kunde muss nicht auf sein Geld warten, sondern wird wie zum Beispiel ein Bäcker direkt bezahlt. Je nachdem für welches Verfahren sich der Kunde entschieden hat, offen oder still, übernehmen wir zusätzlich das Mahnwesen. Der Factoringnehmer hat eine höhere Liquidität und Absicherung, da wir auch das Risiko bei Ausfällen übernehmen.

Mittlerweile besteht das Unternehmen TeamFaktor seit zehn Jahren.

Dieser Anlass musste natürlich gebührend gefeiert werden. Also war fast das gesamte Team von TeamFaktor am vergangenen Freitag Fußballgolf spielen. Ich konnte mir nicht wirklich viel darunter vorstellen, als wir ankamen war ich sehr überrascht. Vor mir lag eine Wiese, die aussah wie ein zu groß geratener Minigolfplatz. Nach einer kurzen Einweisung IMG_0101konnten wir auch schon loslegen. Es gibt 18 verschiedene Bahnen für Amateure. Bei jeder Bahn gibt es verschiedene Hindernisse, die mit dem Fußball zu überwinden sind. Der ein oder andere Ball flog auch in die anliegenden Gebüsche oder auf ganz andere Bahnen. Trotz dessen konnten wir alle den Parcours erfolgreich beenden. Der eine mit mehr oder weniger Schüssen als der andere, aber trotzdem hatten wir alle sehr viel Spaß.

Der Teilnehmer, der die wenigsten Schüsse benötigte, hat am Ende gewonnen. Auch wenn Bälle eigentlich so gar nicht mein Ding sind, hat es mir sehr gut gefallen. Abgerundet wurde der Tag im Anschluss noch mit einem leckeren Barbecue.

Die Aufgaben eines Fachhandelspartners kennenlernen – zu Besuch in Augsburg

IMG_7358 IMG_7364Ein Praktikum und das bei einem unserer Fachhandelspartner? Das hielt ich für eine super Idee!

Es ging nach Augsburg zu der Firma Gustl Pürsch GmbH. Einem unserer Handelspartner. Es handelt sich bei der Firma um einen mittelständigen Sanitär- und Heizungsgroßhandel.

Ziel dieses Praktikums war es, neben meinen täglichen Aufgaben bei NORDWEST, die Abläufe eines Händlers näher kennenzulernen.

Es war Montagmorgen, der 12.08.2019. Trotz dessen, dass ich bereits kurz vor Abschluss meiner Ausbildung zum Kaufmann im Groß-und Außenhandel stehe, war ich sichtlich nervös. Mir stellten sich Fragen wie… was wird mich erwarten? Wie ist dort der Umgang miteinander?

Doch nach den ersten Minuten und einem kurzen Rundgang durch das Gebäude wurde mir klar, dass die Nervosität und die im Vorfeld sich mir stellenden Fragen völlig unberechtigt waren. Ich wurde sofort nett empfangen und durchs Haus geführt. Die Kollegen vor Ort waren mir gegenüber sehr aufgeschlossen und nahmen mich bestens auf. Ich fühlte mich von Beginn an wohl und konnte es kaum erwarten die nächsten zwei Wochen hier zu verbringen.

Nach dem bereits angesprochenen Rundgang durch das Haus hat mir der Geschäftsführer eine Übersicht für die nächsten zwei Wochen gegeben. Darauf standen Abteilungen wie der Einkauf, der Verkauf, die Buchhaltung, das Lager und die Ausstellung.

Besonders freute ich mich auf das Lager, den Verkauf und die Ausstellung. Da wir bei uns in Dortmund kein ansässiges Lager haben, war es deshalb eine komplett neue Erfahrung im Lager zu arbeiten. Dabei habe ich angelieferte Ware geprüft und zum weiteren Versand hergerichtet oder zum Einlagern bereitgelegt. Bereits am frühen morgen durfte ich eine Warenauslieferung mit dem LKW begleiten und die Ware beim Endkunden abgeben.IMG_7239 Neben der Auslieferung der Waren ermöglicht die Firma Pürsch dem Handwerker den direkten Thekenverkauf. Der Verkauf war deshalb für mich interessant, da dort der direkte Kontakt zum Kunden besteht. Im Laufe der zweiten Woche wurde ich dann in der Ausstellung eingesetzt. Dort sind Produkte ausgestellt, die dem Kunden einen Einblick in die Vielfalt der Badgestaltung möglich macht. Meine Hauptaufgabe war es, die Kunden bestmöglich zu beraten. Für mich wirkte die Ausstellung sehr beeindruckend und hat auch mir einen Einblick in die Vielfalt der Badgestaltung ermöglicht. Besonders erwähnenswert ist, dass ich während des Tages mit zu einem Aufmaß beim Kunden mitgenommen wurde. Dabei handelt es sich um die Vermessung von Duschwannen für den Einbau einer Duschwand. Die Firma Gustl Pürsch bietet diese Dienstleistung an, um dem Kunden die individuelle und optimale Größe der Duschwand zu bieten. Sofern das Aufmaß erfolgt ist, werden die gemessenen Werte an den Hersteller weitergegeben und anhand dieser Daten die Duschwand gefertigt und an den Endkunden geliefert.

Abschließend kann man sagen, dass das Praktikum für mich ein voller Erfolg war. Mir wurden interessante Einblicke in die Arbeit eines Großhändlers geboten. Besonders der direkte Kontakt zum Handwerker war interessant und neu für mich. Zudem habe ich durch den Einsatz im Lager und Verkauf meine Produktkenntnisse erweitern können. Ich bedanke mich sowohl bei der Firma Gustl Pürsch GmbH als auch bei NORDWEST für dieses ermöglichte Praktikum und nehme einiges an Erfahrung mit… für mich eine sehr lehrreiche Zeit, an die ich mich gerne zurück erinnere.

Ausbildungsbotschafter – Studium oder Ausbildung?

Ausbildungsbotschafter bei der IHK zu Dortmund! Klingt wichtig, ist es auch! Doch was bedeutet das überhaupt und was sind unsere Aufgaben?

Als wir, Sofian und Jannik, für die Initiative „Ausbildungsbotschafter“ eingeteilt wurden, hatten wir kaum eine Vorstellung, was auf uns zu kommen wird. Ausbildungsbotschafter besuchen verschiedene Schulen und versuchen den Schülerinnen und Schülern die duale Berufsausbildung als Alternative zum Studium näher zu bringen und eventuelle Fragen und Unklarheiten zu beantworten. Der große Vorteil gegenüber anderen Informationsquellen rund um die Ausbildung liegt hierbei darin, dass wir als Azubi alle Informationen an die Schülerinnen und Schüler direkt aus erster Hand übermitteln können.

Zu Beginn standen für uns zwei Seminare bei der IHK zu Dortmund auf dem Programm, bei denen wir auf die bevorstehenden Aufgaben bestens vorbereitet wurden. Nun sind wir in der Lage, den Schülerinnen und Schülern unseren Ausbildungsberuf, unseren Ausbildungsbetrieb und in erster Linie die duale Berufsausbildung im Allgemeinen vorzustellen. Wie genau wir den Schülerinnen und Schülern die oben genannten Punkte näher bringen wollen, können wir vollkommen individuell entscheiden.

Foto Ausbildungsbotschafter_2Am 28.05.2019 stand für mich, Jannik der erste Einsatz an einem Dortmunder Gymnasium auf dem Plan. Mich erwarteten Schülerinnen und Schüler der Oberstufe (Qualifikationsphase 1), welchen ich meine Präsentation vorstellte und anschließend für weitere Fragen zur Verfügung stand. Für mich war es etwas Neues und sehr Aufregendes nicht mehr als Schüler, sondern als Gast vor einer Schulklasse einen Vortrag zu halten. Probleme oder Schwierigkeiten hatte ich allerdings keine, was nicht zuletzt auch an den freundlichen und aufmerksamen Schülerinnen und Schülern lag.

Wir sind sehr froh, an diesem hilfreichen Projekt mitwirken zu dürfen. Abschließend bleibt zu sagen: „Beschäftigt euch mit der Ausbildung und zieht diese als Alternative zu einem Studium in Betracht. Die Ausbildung ist deutlich praxisorientierter, abwechslungsreicher und bietet einen super Einstieg in das Berufsleben!“

 

Berufsschulunterricht mal anders – zu Besuch bei NORDWEST

Am vergangenen Dienstag hat unsere Berufsschulklasse uns bei NORDWEST besucht. Wir haben unseren Mitschülern NORDWEST vorgestellt, das Gebäude gezeigt und unsere Aufgabenbereiche erläutert. Schnell DSC_0163wurde klar, dass es viele Unterschiede zu anderen Unternehmen gibt. An diesem Tag fiel öfter der Satz: „Hier würde ich auch gerne arbeiten.“ Nach dem gemeinsamen Mittagessen haben wir noch einen Rundgang durch den Showroom gemacht und die Produktbereiche von NORDWEST erläutert. Viele Klassenkameraden waren überrascht, was wir alles im Sortiment haben und dass wir nicht auf einen Produktbereich beschränkt sind.

Abschließend kann ich sagen, dass es ein sehr gelungener Tag war und wir alle viel Spaß dabei hatten.

 

Wir sind die Neuen – Orientierungsveranstaltung 2019

Hi, ich bin Morgaine und werde ab September bei NORDWEST als Auszubildende anfangen.

Letzte Woche stand für mich das Orientierungstreffen mit den anderen Azubis an. Das Treffen war dazu da, die anderen Azubis besser kennen zu lernen und schon einiges über NORDWEST erfahren zu können.

 

Obwohl ich ein sehr aufgeschlossener und neugieriger Mensch bin, war ich vor der Orientierungsveranstaltung unglaublich aufgeregt.

So fuhr ich also am 4. Juli ziemlich nervös zu NORDWEST, wo wir uns mit Frau Schmitz und den anderen Azubis treffen sollten.

Nach einer kurzen Begrüßung und Lagebesprechung mit den anderen neuen Auszubildenden lernten wir die restlichen NORDWEST-Auszubildenden in einer kurzen Vorstellungsrunde kennen. Danach fuhren wir dann in Fahrgemeinschaften zum Escape Room.

Ich war vorher noch nie in einem Escape Room und war umso gespannter, was mich dort erwartet. Vor Ort wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und unterschiedlichen Szenarien ausgesetzt.

Meine Gruppe landete im Casino, wo die Aufgabe darin bestand, innerhalb einer Stunde den Tresor des Casinobesitzers zu finden und zu öffnen.

Dadurch, dass wir als Team arbeiten und viel miteinander sprechen mussten, habe ich schnell gemerkt wie locker und freundlich die anderen Azubis sind und ich fühlte mich direkt wohl und willkommen.

Wir haben es tatsächlich innerhalb von 53 Minuten geschafft den Tresor zu öffnen!

Nach diesem gemeinsamen Erfolgserlebnis war das Eis endgültig gebrochen und als die andere Gruppe ebenfalls fertig war, fuhren wir zum Restaurant.

Natürlich hatten wir alle mittlerweile großen Hunger und das Essen war super lecker! Wir haben uns gut unterhalten über die Ausbildung, den Escape Room oder persönliche Interessen und Erfahrungen.

Insgesamt war es eine sehr gelungene Veranstaltung, die mir einen tollen ersten Eindruck von der Atmosphäre unter den Auszubildenden vermittelt hat. Wir hatten viel Spaß zusammen und ich freue mich jetzt noch mehr auf den Start bei NORDWEST!

Leonie vom Redaktionsteam: Wir freuen uns, dass dir und den anderen Azubis der Tag bei NORDWEST so gut gefallen hat und freuen uns schon auf euren Ausbildungsstart im September. 🙂

 

NORDWEST feiert 100 Jahre

Wie wir Azubis die 100 Jahresfeier mit unseren Fachhandelspartnern und Lieferanten erlebt haben?Lütfi, Leonie und ich erzählen es euch, denn natürlich waren wir bei dieser großen Feier mit knapp 1200 Fachhandelspartnern und Lieferanten dabei. Wir hatten verschiedene Aufgaben und konnten den Tag im Dortmunder Stadion mitverfolgen. Darüber würden wir euch in dem heutigen Beitrag gerne berichten.

Für mich startete der Tag um 7 Uhr am Veranstaltungsort und für unsere Gäste ab 8 Uhr auf den jeweiligen Etagen der Tagungsräume im Stadion.Um dorthin zu gelangen, haben meine Azubi- IMG_6266Kollegin und ich die Ankömmlinge auf die Aufzüge verteilt. Anhand der farblich markierten Namensschilder konnten wir den jeweiligen Tagungsraum erkennen. Ich habe die Gäste auf die 4. Etage zu den Tagungsräumen „Delphis“ und „PROMAT“ begleitet. So war jeder schon auf der richtigen Etage, wo die Vorträge und auch das Catering stattfanden.Da die Gäste nicht leer ausgehen sollten und an dieses schöne Event erinnert werden sollten, gab es noch Give-Aways für alle Gäste. Diese beinhalteten die News (unser Magazin) und ein NORDWEST Memory. Einige andere Kollegen und ich hatten die NORDWEST- Tüten schon vorbereitet, damit nach Ende der Veranstaltung jeder das Event mit seinem Geschenk verlassen kann. Ich bin froh, dass wir die Möglichkeit hatten bei dieser großen Veranstaltung dabei zu sein. Ich konnte viele Eindrücke mitnehmen und hinter die Kulissen eines solchen Events schauen.

 

Lütfi: Meine Aufgabe war es, unsere Fachhandelspartner und Lieferanten in die Tagungsräume vor Ort zu begleiten. Ja, das klingt einfach, war es aber nicht. Denn an diesem Tag gab es drei verschiedene Tagungsräume für unsere Gäste. Damit mich alle besser sehen konnten, bin ich mit grünen Luftballons gelaufen. Ich war zuständig für die Gruppe NORDWEST mit ca. 600 Personen. Die Gäste wollten natürlich auch Fotos im Stadion machen und dann wurde es schon schwierig, die große Gruppe zusammen zu halten. Außerdem ist das BVB – Stadion sehr groß und man kann Lütfi querformat2sich sehr schnell verlaufen. Letztendlich haben es mein Kollege und ich geschafft die Gäste zusammen zu halten, in die richtigen Räume zu begleiten und später auch abzuholen. Unsere Fachhandelspartner und Lieferanten haben zwar das ein oder andere Mal geschmunzelt, haben sich aber über die Begleitung gefreut.

Leonie: Meine Aufgabe bei der Feier?

Ich habe die Veranstaltung den ganzen Tag mit der Kamera verfolgt und viele Aufnahmen gemacht. Das war gar nicht so einfach wie man denkt, denn man muss vieles berücksichtigen. Habe ich die Belichtung richtig eingestellt? Ist die Perspektive gut? Wo habe ich noch keine Fotos aufgenommen? Aber zum Glück konnten unsere NORDWEST Fotografin und ich am Tag zuvor schon gucken, wo wir am besten stehen und welche Aufnahmen wichtig sind. Dazu gehörte vor allem ein Highlight – nämlich unser NORDWEST Zeppelin, der einmal um das Stadion und sogar bis zum NORDWEST Gebäude geflogen ist. Zu den anderen Highlights gehörten zudem Joey Kelly und drei weitere Redner. Ich bin den ganzen Tag durch das Stadion gelaufen, habe die Räume immer wieder gewechselt und viele Eindrücke mitnehmen können.  Da die Fotografie auch ein Teil meiner Ausbildung ist, hat es mir Spaß gemacht, Fotos für die Feier zu machen und unsere Fotografin zu unterstützen. Eine besondere Aufgabe für mich war es außerdem das Bild der Cartoonistin zu fotografieren. Die Cartoonistin hat den ganzen Tag begleitet und die Feier als sogenanntes Graphic Recording gezeichnet. Ich muss sagen, der Tag hat mir sehr viel Spaß gemacht und am Ende des Tages hatte ich sogar 13.000 Schritte auf meinem Schrittzähler.

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Läuft bei NORDWEST – Azubi-Projekt: Firmenlauf 2019

Dieses Jahr hatten mein Azubi Kollege Jannik und ich, im Rahmen eines Azubi-Projekts, die große Ehre die Teilnahme am Firmenlauf im Dortmunder Westfalenpark am 28.05.2019 für NORDWEST zu organisieren. Wie viel Arbeit aber auch Spaß hinter der Organisation gesteckt haben, möchte ich euch in meinem Beitrag näher bringen.

Aller Anfang ist schwer. Das haben wir gemerkt  als wir zunächst  ein grobes Konzept für die Organisation des Laufes erstellt haben. Wir haben Schritt für Schritt versucht uns einen Leitfaden aufzubauen, an den wir uns halten können. Wir mussten alles beachten. Von A wie Anmeldung bis hin zu Z wie Zeitmanagement.
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Unser Vorankommen haben wir in regelmäßigen Abständen mit unseren Ausbilderinnen abgestimmt. Die Arbeit haben wir uns untereinander gut aufgeteilt.  Jannik war für alle organisatorischen Punkte rund um den Lauf zuständig und stand im ständigen Kontakt mit der Veranstalterin des Firmenevents.

Ich  habe mich um die Organisation intern gekümmert und die Mitarbeiter per Mail über alle relevanten Fakten und Termine des Laufes informiert, die To-Do Liste auf dem aktuellsten Stand gehalten und die Finanzen dokumentiert.

Eine der interessantesten Aufgaben war die Auswahl der Laufshirts. Wir wollen einheitlich gekleidet und als Team NORDWEST zu erkennen sein. Farbe, Design, Material… all diese Entscheidungen lagen zum größten Teil in unserer Hand. Natürlich ohne das Budget aus den Augen zu verlieren. Das Preis-Leistungs-Verhältnis muss stimmen. Was meiner Meinung nach allerdings am wichtigsten ist, ist das am Ende die Mehrheit mit der Entscheidung zufrieden ist. Bild 2

Für den  Lauf  haben wir uns ein Motto überlegt, dass sowohl NORDWEST als Unternehmen,  als auch den  ,,Läufergedanken“ unterstreicht. Das Motto lautet: WIR STARTEN DURCH! Das Motto ist auf den Laufshirts  ebenfalls zu sehen.

Die Azubi-Projekte bei NORDWEST geben uns die Möglichkeit hinter die Kulissen zu schauen und herauszufinden wie viele Faktoren in Abhängigkeit stehen, bevor man endgültige Entscheidungen treffen kann, denn es betrifft nicht nur Jannik und mich, sondern das gesamte Unternehmen.

Wir freuen uns sehr, dass es bald an die Startlinie geht und sich die ausführliche Organisation natürlich gelohnt hat.

Die Ausbildung aus der anderen Perspektive

Ich habe für euch unsere Ausbildungsbetreuerin interviewt. Frau Schmitz war selber mal Azubi bei NORDWEST und weiß daher genau wie wir Auszubildenden uns fühlen und was uns wichtig ist.

Wollten Sie schon immer in die Personalabteilung?  

Ann-Christin Schmitz: Das Thema Personal fand ich schon lange interessant. Als ich dann die Ausbildung bei NORDWEST begonnen habe, habe ich recht schnell bei der damaligen Ausbildungsleiterin  nachgefragt, ob ich auch im Personalbereich eingesetzt werden kann. Nachdem das geschehen war, wurde mir klar, dass die Personalabteilung meine Wunschabteilung für die Zeit nach der Ausbildung ist.

Wie haben Sie ihre Ausbildung bei NORDWEST erlebt? 

Ann-Christin Schmitz: Die Ausbildung war eine spannende und lehrreiche Zeit. Ich habe mich bei NORDWEST immer gut aufgehoben und unterstützt gefühlt. Auch damals wurde bereits viel für die Auszubildenden getan. Mir war schon da die gute Atmosphäre unter den Arbeitskollegen und den Azubis wichtig. Denn ohne eine gute Atmosphäre macht das Arbeiten nur halb so viel Spaß.

Woher bekommen Sie die Ideen für die Azubi- Projekte? 

Ann-Christin Schmitz: Häufig ergeben sich die Dinge aus dem Geschäftsalltag. Wir haben eine Idee und denken, dass es ein gutes Azubi-Projekt sein könnte. Manchmal kommen aber auch Kollegen/Kolleginnen aus dem Haus zu uns und sprechen uns an und schlagen ein Azubi-Projekt vor, wie z.B. der Azubi- Blog.

Was war das schönste Erlebnis mit den Azubis? 

Ann-Christin Schmitz: Ein schönstes Erlebnis habe ich gar nicht. Es gibt immer mehrere schöne Erlebnisse, wie zum Beispiel die jährlichen Orientierungsveranstaltungen. J Ich freue mich jedes Mal sehr, die Azubis auch bei solchen Events persönlich besser kennenzulernen. Aber auch im Geschäftsalltag macht die Zusammenarbeit viel Spaß.

Wie war es, ein Lehrjahr von der anderen Seite aus zu begleiten? Nicht mehr als Auszubildende, sondern als die Betreuerin? 

Ann-Christin Schmitz: Den Entwicklungsprozess jedes einzelnen Azubis zu sehen, ist super spannend. Das Highlight am Ende der Ausbildung ist natürlich, wenn wir jeden Azubi in seiner/ihrer Wunschabteilung übernehmen konnten sowie wenn die Auszubildenden ihre Ausbildung mit tollen Ergebnissen abschließen.

Was für Pläne gibt es in Zukunft für die Ausbildung?

Ann-Christin Schmitz: Ich denke, dass wir bei NORDWEST bereits eine gute Ausbildung anbieten. Durch unsere Azubi-Umfrage einmal im Jahr bekommen wir immer wieder neue Denkanstöße und Ideen und entwickeln die Ausbildung bei NORDWEST dadurch stets weiter. Lassen wir uns überraschen, was die Zukunft bringen wird.

 

Kino im Kopf

Kino im Kopf – das ist es, was gute Texte beim Leser erzeugen sollen. Das und vieles mehr haben die anderen Azubis und ich bei der Blogschulung gelernt.

Beim Stichwort Blogschulung fragt sich der Ein oder Andere jetzt vielleicht, wozu das gut sein soll. Man könnte meinen, dass es kein großes Hexenwerk darstellt, einen Text für einen öffentlichen Blog zu schreiben. Tatsächlich gibt es dabei aber vieles zu beachten und damit meine ich nicht nur Formalitäten wie Rechtschreibung und Grammatik. 😉

Gemerkt haben wir das vor Allem, als wir zum Abschluss der Blogschulung unsere eigenen Texte „unter die Lupe“ genommen haben. Zur Übung sollten wir als Vorbereitung selber einen Blog-Text zu einem frei wählbaren Thema schreiben und diesen zur Blogschulung mitbringen. Unsere Texte waren zwar alle nicht schlecht, es gab aber trotzdem auf jeden Fall noch Verbesserungsbedarf.

Was gibt es denn nun so zu beachten?

Das fängt schon bei der Nutzung von Bildern für den Blog-Text an. Urheberrechtlich geschützte Bilder (z.B. die Bilder von Google Bilder) dürfen natürlich nicht einfach benutzt werden. Am besten benutzt man eigene Fotos. Andere Personen, die auf dem Bild zu sehen sind, müssen allerdings ihr Einverständnis zur Nutzung geben.

Weiter geht es mit dem Inhalt der Texte – ein Text verfolgt ein bestimmtes Ziel und sollte dementsprechend auch einen „roten Faden“ haben. Ziele könnten z.B. sein, den Leser von etwas zu überzeugen oder über etwas zu informieren. Außerdem richtet sich ein Text an eine Zielgruppe. Der Text muss also so geschrieben werden, dass er diese Zielgruppe auch anspricht. Als Autor kennt man sich zudem besser mit dem Thema aus, über welches man schreibt. Daher muss man daran denken, dem Leser die Zusammenhänge im Text zu verdeutlichen. Der Leser kennt nämlich vielleicht nicht die Hintergrundinformationen. Wichtig ist auch, kurze und klare Sprache zu verwenden. Der Leser soll den Text ja nicht mühsam entschlüsseln müssen. Nur Hauptsätze wirken wiederum langweilig und die Sprache richtet sich natürlich auch wieder nach der Zielgruppe. Es ist also gar nicht so einfach, die richtigen Worte zu finden.

Wie ihr seht, gibt es also jede Menge zu beachten beim Schreiben von Blog-Texten. Das wurde mir persönlich erst in der Blogschulung so richtig klar, als wir gelernt haben, was gute Texte ausmacht und wie wir an so einen Blog-Text herangehen sollten. Insgesamt kann ich sagen, dass die Blogschulung also doch sehr sinnvoll war und auch Spaß gemacht hat.

 

Bildquelle: © Miriam Trescher / pixelio.de