NORDWEST hat ein Gesicht: ist klar – aber nicht nur eins oder?

NORDWEST hat natürlich viele Gesichter, sogar knapp 400, aber es geht in diesem Beitrag nicht um die Mitarbeiter an sich, sondern um das Plugin „NORDWEST hat ein Gesicht“. „Ein Plugin ist eine Programmerweiterung. Bei dieser stellt das Hauptprogramm den Rahmen des Programmes dar, in dieses werden die Plugins eingebunden und ausgeführt. So gesehen mehrere Apps …

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Ich vertrete die NORDWEST-Azubis

Ende 2018 war es wieder soweit und die Amtszeit der letzten JAV-Mitglieder (Jugend- und Auszubildendenvertretung) neigte sich dem Ende zu. Mit dem Ende einer JAV stehen natürlich die Neuwahlen von JAV-Mitgliedern an. Diese organisiert die bis dato bestehende JAV. Dieses Mal habe ich mich dazu entschieden, mich zur JAV-Wahl aufstellen zu lassen, woraufhin ich auch …

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Spiel, Spaß und gute Laune!

Am 24. Juni hatten alle Mitarbeiter die Möglichkeit, zusammen mit ihren Familien, das Sommerfest bei NORDWEST zu besuchen. Als ich meinen Eltern das erste Mal davon erzählt habe und gefragt habe, ob sie mit mir dorthin gehen möchten, stimmten beide sofort zu. Sie wollten einmal selbst das neue Gebäude und meinen Arbeitsplatz sehen, was sie …

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Werksbesichtigung bei dormakaba

Vor einigen Wochen waren wir Azubis bei dem Unternehmen dormakaba zu Besuch. An diesem Tag sollten wir so einiges über unseren Lieferanten erfahren, da eine Betriebsführung und verschiedene Präsentationen auf dem Plan standen. In dem Vortrag haben wir von fast allen möglichen Türschließern, ihren Funktionsweisen und ihren genauen Einsatzgebieten erfahren. Es war ziemlich aufschlussreich und …

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„Herzlich Willkommen im Team Personalentwicklung & Ausbildung!“

„Sie haben die Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel bestanden!“, so der Prüfer – die Erleichterung war mir ins Gesicht geschrieben und mir wurde klar, dass jetzt ein weiterer neuer Lebensabschnitt beginnt. Die Freude war groß. Noch mehr freuen konnte ich mich bereits am nächsten Tag, als ich das Büro betrat. Eine große Girlande …

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Ausbildungsmesse aus einem anderen Blickwinkel

Am Freitag durften wir zusammen mit anderen NORDWEST-Auszubildenden das erste Mal bei der Ausbildungsmesse in Hagen mithelfen. Wir übernahmen die Frühschicht und wurden mittags von zwei anderen Auszubildenden aus unserem Lehrjahr abgelöst.

Schon am Vortag war unser Messestand aufgebaut worden, sodass wir nur noch einige Kleinigkeiten erledigen mussten. Dazu gehörten das Auslegen von Flyern und kleinen „Giveaways“ wie Kugelschreibern und Bonbons. Unser NORDWEST – Stand lag zentral, sodass viele Schüler und Schülerinnen, die kurz vor ihrem Schulabschluss stehen, unseren Stand besuchten und wir sie über unsere Ausbildungsberufe informieren konnten. Oft wurden Fragen gestellt wie „Welche Fächer habt ihr in der Schule“ oder auch „Was sind eure Aufgaben im Betrieb“. Obwohl wir eigentlich nur Experten in unserem Ausbildungsberuf Groß- und Außenhandelskauffrau/-mann sind, haben wir auch Fragen über den Ausbildungsberuf des Fachinformatikers und der Mediengestalterin beantwortet, da diese leider am Freitag Berufsschule hatten. Anfänglich fiel uns das ein wenig schwer, doch nach einer kurzen Eingewöhnungszeit und hilfreichen Tipps von unseren Ausbildungsleiterinnen, konnten wir auch in diesen Themen, so gut es ging, weiterhelfen.

Es hat uns sehr gefallen, jedoch waren wir auch etwas froh als die Messe zu Ende war. Denn durch das sehr schwüle Wetter und das lange Stehen taten unsere Füße und Beine weh.

Habt ihr auch schon mal bei einer Messe oder Ähnlichem teilgenommen? Was sind eure Erfahrungen?

 

Sharin Christin M. & Lena R. 

Der erste Umzug ist geschafft

Bevor es im September soweit ist und alle Mitarbeiter/innen von NORDWEST in das neue Gebäude nach Dortmund umziehen, stand der erste Umzug für uns Azubis des 2. Lehrjahres bevor. Unsere Berufsschule wechselte den Standort von Dortmund Hörde in die Innenstadt, da der alte Standort zu klein geworden ist. Nun ist die Schule direkt neben dem Dortmunder U zu finden.

Nach fast zwei Jahren Bauzeit wurde einer der größten Schulkomplexe Deutschlands, dessen Bau knapp 80 Millionen gekostet hat, fertiggestellt. An diesem werden wir nun zusammen mit fast 6.000 anderen Schülern unterrichtet. Daher war die Aufregung am ersten Tag im neuen Schulgebäude natürlich groß. Werden wir die richtigen Räume finden und wird sich viel verändern?

Doch unsere Sorge war unbegründet. Zunächst bezogen wir unseren neuen, voll technisierten Klassenraum, in dem es anstatt von altbekannten Tafeln nur noch Smart-Boards gibt und jeder Tisch seinen eigenen Computer hat. Und auch trotz der großen Schüleranzahl insgesamt blieb unsere Klasse mit 20 Schülern recht klein. Danach erhielten wir direkt in den ersten Schulstunden einen ausführlichen Rundgang durch das „Labyrinth“ in dem uns die wichtigsten Plätze wie die Cafeteria und das Sekretariat gezeigt wurden. Auch durften wir uns die Räume ansehen, in denen die medizinischen Berufsfelder ausgebildet werden. Diese sind wie eine Arztpraxis aufgebaut und beinhalten unter anderem einen voll funktionsfähigen Zahnarztstuhl und ein Röntgengerät. Für die Reiseverkehrskaufleute wurde ein Modell eines Reisebüros eingerichtet, in dem der Verkauf einer Urlaubsreise simuliert werden kann.

Mittlerweile haben wir uns an das neue Gebäude gewöhnt und auch wenn es mit der Technik noch die einen oder anderen Schwierigkeiten gibt, hat sich der Schulalltag wieder eingespielt. Was sind eure ersten Eindrücke zum Neubau der Schule?

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Weltpremiere auf der Eisenwaremesse 2016 in Köln

 

Wir Auszubildenden von NORDWEST waren eingeladen um am „Tag des Auszubildenden“ an der Eisenwarenmesse 2016 in Köln  teilzunehmen. Dieser Tag wurde initiiert vom Zentralverband Hartwarenhandel, damit die Generation von Morgen die Hersteller kennenlernen und erste Kontakte knüpfen konnte. Dort stellten  die wichtigsten Hersteller der Welt bahnbrechende Innovationen und die spannendsten Trends rund um deren Produkte im Werkzeug-, Befestigungs- und Industriebedarf vor. Für viele war es der erste Messebesuch im Namen von NORDWEST, somit war die Aufregung bei  den meisten groß. Was erwartet uns? Müssen wir mit den Lieferanten reden? Was sagen wir?

Zu Beginn der Messe wurden wir in drei Teams aufgeteilt. Diese Teams mussten mit 76 anderen Auszubildenden von anderen großen Handelsunternehmen  an einer  Rallye teilnehmen. Auf in den Kampf! Die Rallye bestand aus  23 Fragen über die Hersteller und deren neu vorgestellten Produkte. Der Hauptgewinn war eine Leiter, weshalb alle hoch motiviert in die Rallye starteten.

Bei der Jagd nach Antworten kam ich gut auf der Messe rum und habe zusammen mit meiner Gruppe viele spannende Sachen erlebt. Neben dem Test eines  Formel 1-Wagensimulator und Erklimmen eines Baumes,  durften wir auch an einer Weltpremiere von Pferdwerkzeuge teilnehmen.

Plötzlich ertönte ein Countdown. Alle guckten gespannt auf die Vitrine: Zehn, Neun, Acht,…Null!! Der Vorhang fiel. Mit einem großen Jubel wurde die neue Schleifscheibe von einem Mitarbeiter in der Vitrine vorgestellt. Dieser schleifte eine Metallstange und die Funken flogen. Alle knipsten Fotos und die Stimmung war ausgelassen, so war es ein einmaliges Erlebnis.

Im Rahmen einer kleinen Abschlussveranstaltung am Ende des spannenden und erlebnisreichen Tages wurden die Ergebnisse der Rallye präsentiert und Trostpreise der Hersteller unter den Auszubildenden verlost.

 

 

 

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„Say Cheese“

Es war mal wieder soweit. Die ehemaligen Azubis haben ihren Abschluss gemacht und nun wurden neue Gruppenfotos gebraucht. Also trafen wir Azubis uns, um eine paar neue Bilder zu knipsen.

Und dabei lief nicht immer alles glatt. Denn bei so vielen Azubis, 20 an der Zahl, war die Koordination nicht immer leicht. Wie stellt man sich auf? Was macht man mit seinen Händen? Und wer geht denn jetzt freiwillig nach vorn? All diese Fragen  mussten beim Fotoshooting beachtet werden, um Ordnung in das Chaos zu bringen. Aber wie sagt man so schön, wenn alles immer glatt laufen würde, wäre es ja auch langweilig. Nach einigem hin und her ging dann doch alles gut und durch die Hilfe der Fotografin entstanden ein paar schöne neue Bilder.

Allerdings wollten wir Azubis es uns natürlich nicht nehmen lassen, auch selbst noch ein paar Schnappschüsse zu machen. Und was macht man heutzutage natürlich: „Selfies“. Doch wir stellten schnell fest, dass Gruppen Selfies gar nicht so einfach zu machen sind.  Denn jemanden zu finden, der von allen ein Foto schießen konnte, war schon nicht einfach, auch wenn wir einen Selfie Stick zur Hilfe hatten. Und wenn dann ab und zu mal ein Kopf abgeschnitten war oder jemand sich noch zu Recht machen musste, entstanden schon lustige Bilder. Am Ende lief aber alles gut und es sind schöne und auch witzige Bilder entstanden.

Findet ihr nicht auch?

Lagerbesichtigung des Zentrallagers in Gießen

Eines der schönsten Erlebnisse eines jeden NORDWEST-Mitarbeiters ist neben der Weihnachtsfeier wohl der Besuch des Zentrallagers in Gießen. Am vergangenen Montag war es auch für die Azubis des ersten Lehrjahres soweit und wir machten uns um 8 Uhr auf den Weg dorthin. Nach einer zweistündigen Fahrt erreichten wir das riesige Gelände und wurden am Eingang von Herrn Mrosek, dem Hauptbereichsleiter der Logistik, empfangen.

Damit wir auch „einen Blick vor die Kulissen“ erhalten, hielt Herr Mrosek eine Präsentation für uns, indem er die Geschichte des Zentrallagers, die Arbeitsabläufe und ihre Zusammenhänge erläuterte. Anschließend gab es reichlich Canapés und so machten wir uns frisch gestärkt und in strahlend leuchtenden Sicherheitswesten (und für die Frostbeule Samira die wärmere Jackenversion) auf den Weg ins Lager.

Um das Lager in einem Wort zu beschreiben: Gigantisch.

Überall fuhren Lagerarbeiter mit ihren Maschinen umher und man wusste nicht, wo man als nächstes hinblicken sollte. Wenn man das ganze von oben betrachten würde, würde das ganze wohl wie eine Ameisenkolonie aussehen, die emsig arbeitet. Auch man selbst fühlte sich beim Anblick der riesigen und meterhohen Regale plötzlich winzig klein. Kein Wunder, dass wir bei einer Fläche von 70.000 qm fast 2 Stunden unterwegs waren! Das Lager beinhaltet das komplette Sortiment aller NORDWEST-Eigenmarken aber auch eine Vielzahl von Eigenimporten, die nach Bestellung der Handelspartner binnen 24 Stunden verschickt werden.

Mit diesem „Blick hinter die Kulissen“ machten wir uns zurück in den Präsentationsraum. Nachdem wir uns über die gewonnenen Eindrücke ausgetauscht hatten, verabschiedeten wir uns und fuhren zurück nach Hagen.

Und ich bin mir sicher, ich war nicht die einzige, die anschließend davon träumte, auf einem Gabelstapler durch das Lager zu fegen.

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Mit kurzen Armen ist die Selfie-Aufnahme leichter gesagt als getan. Alex hat dann ausgeholfen 🙂